Was kann Edewecht noch mehr für Senioren tun?

Mitgliederversammlung der CDU Edewecht

Jahreshauptversammlung der Edewechter CDU in Friedrichsfehn: Vorsitzender Michael Herrmann ließ die Aktivitäten Revue passieren. Im Mittelpunkt stand das Thema unter der Fragestellung: „Was kann Edewecht für Senioren tun“? Diskutiert wurden alternative/unkonventionelle Wohnformen, Nachbarschaftshilfen, Seniorentreffpunkte, Barrierefreiheit und Öffentlicher Personennahverkehr. Im Frühjahr 2020 soll es eine öffentliche Veranstaltung zur Seniorenarbeit in einem Edewechter Altenheim geben.

Der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Jörg Brunßen, ging auf wichtige Themen der Kommunalpolitik ein. Eine Ortsgestaltungssatzung ist in der Beratung und soll zeitnah verabschiedet werden. Ziel ist eine Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes, zunächst an den Hauptdurchfahrtsstraßen in Edewecht und Friedrichsfehn. Im Umweltausschuss wurde einstimmig ein Konzept zum Klimaschutz beschlossen. Das bisherige VfL-Sportgelände am Stadion steht zur Verfügung. Eine Nachnutzung von Teilbereichen könnte durch Wohnmobilisten, einen zusätzlichen Tennisplatz oder durch eine Erweiterung vom Freibad erfolgen. Die Neubepflanzung der Beete im Straßenbegleitgrün wurde nach drei Jahren Erprobungsphase abgeschlossen. Brunßen lobte besonders die positive Entwicklung des Öffentlichen Nahverkehrs. Vorgesehen ist eine bessere Einbindung der Randgebiete und eine halbstündige Vertaktung der Busse mit Friedrichsfehn. Für Schüler ab Klasse 11 und für Azubis soll es ein kostengünstiges Ticket geben. Heidi Exner erläutert die positive Entwicklung der Seniorenunion seit der Neugründung vor 12 Jahren. Die monatlichen Angebote sind vielfältig und reichen über Internetcafé, Pflanzaktionen, Reisen, Vorträge und Besichtigungen bis zur Interessenvertretung auf Landes- und Bundesebene der Seniorenunion. Erste Veranstaltung der CDU im kommenden Jahr ist am 11. Januar der Neujahrsempfang mit dem Präsidenten der IHK, Gerd Stuke, als Gastredner.

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